Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Tagesgeschehen: Übergriffe auf Frauen 11.01.2016

Übergriffe auf Frauen bei Festlichkeiten


Silvester 2015, es passiert was passieren muss, die Asylanten oder besser gesagt der Islam beginnt sein wahres Gesicht zu zeigen. Die Muslimischen Männer nehmen sich auch her das Recht, welches der Koran ihnen den Frauen gegenüber zugesteht. Es kommt zu sexuellen Übergriffen und Gewalttaten.

Ganz im Sinne des Koran erzogen, geht ihnen jedes Unrechtsbewusstsein verloren und sie tun das, was der Koran ihnen gebietet, sie nähern sich den Frauen wie sie es wollen und wann sie es wollen! Das ein solches Verhalten hier nicht erlaubt ist, ja unter Strafe steht, auch das interessiert sie nicht, denn unsere Gesellschaftsordnung, unsere Gesetze und unsere Staatsform ist ja nicht vom Koran erlaubt, wird dort sogar als Feind Allahs dargestellt und muss bekämpft und nicht beachtet werden.

Integration? Keine Spur, sie wollen ja auch nicht migrieren sie sollen verändern und islamisieren. Für diesen Auftrag kommt ihnen die Hilfsbereitschaft der deutschen Politik mehr als nur entgegen. Zusammen mit den hier schon ansässigen Muslime sollen sie nun endlich dafür Sorge tragen, dass aus Deutschland wie auch dem restlichen Europa das Christentum verschwindet und endlich der Islam Einzug halten kann. Das ist der Auftrag des Koran und derer, die aus ihnen vordergründig Flüchtlinge gemacht haben. Einer dieser Drahtzieher ist der türkische Präsident Erdogan, dem die Islamisierung Europas eine Herzenssache ist.

Auf den Punkt gebracht, ist das was, jetzt zu Silvester in Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und anderen Städten passierte nur der Anfang vom Ungemach, welches uns der dümmliche Satz „Das schaffen wir schon“ von Frau Merkel eingebrockt hat. Mit diesem Satz hat sie unter Beweis gestellt, dass in der Politik nicht immer aus Wissen geredet, gehandelt und geplant wird, sondern oft nur gedankenlos drauflos geplappert, nur um schöne Worte gemacht zu haben. Doch das ist nicht ihre Aufgabe.

Der Amtseid, Artikel 56 Grundgesetz (GG) des Kanzlers, wie auch der des Bundespräsidenten, hier wortwörtlich:

Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe. (Diese Beteuerungsformel muss nicht gesprochen werden.)

Was da jetzt passiert ist, ist zusammen mit all den Vorkommnissen in den Flüchtlingsunterkünften ( wie zum Beispiel das Verbrennen von Bekleidung) nur das Vorspiel zu dem,was den eigentlichen „Tanz“ machen wird. Wer aufmerksam sich informierte, war zeitig darüber im Bilde, was uns angeblich überraschte. Man hätte, Frau Bundeskanzler, nur einmal eine gemäßigte deutsche Fassung des Koran lesen brauchen und es wäre kein Muslime mehr in Deutschland, geschweige es würden solche als Asylanten hierher kommen wollen.

Bezogen auf Ihren Amtseid, haben Sie wie auch der Bundespräsident, gemessen an dem was Sie bisher gesagt und getan haben, einen Meineid geschworen. Allein schon die Tatsachen, die von den Flüchtlingen aus den Unterkünften bekannt wurden, belegen doch nur das Eine, die wollen gar nicht unsere Hilfe, die achten oder akzeptieren nicht unsere Gesetze, unsere Gesellschaftsordnung, unsere Religion, unser Grundgesetz, unsere Regierung, unsere Frauen und unser Recht auf Leben.

Mittendrin, in diesem Chaos, die Polizei, mit dem Auftrag, für Ordnung zu sorgen ohne Aufsehen zu erregen und ohne die Politik zu kompromittieren, die natürlich davon nichts wissen will, durfte und ja die Parole ausgegeben hat: das schaffen wir! Auch hier, wie immer, von den verantwortlichen Politikern kommen schöne Sprüche und sonst nur heiße Luft. Die, die wirklich an vorderster Front stehen werden, wie immer, im Regen stehen gelassen. Und geht nun einmal etwas gehörig in die Hose, dann muss der kleine Beamte die Verantwortung übernehmen und seinen Posten räumen, nicht die politischen Quacksalber, die sich im Übertreffen in Unwissenheit, verbreiten von heißer Luft und absoluten dummen Forderungen üben, so als ginge sie das, was eigentlich ihre Aufgabe ist, nichts an. Ja, egal welche Partei, welcher Politiker alle erinnern mich an drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, aber nachher alles besser zu wissen und jedem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, nur nicht in die eigenen.

Wie ist also dieser Amtseid mit den Ereignissen aus der Silvesternacht 2015 und dem Verlauf der Flüchtlingsgeschichte des zwanzigsten Jahrhundert zu bewerten? Vordergründig erscheint unter den Eindrücken der vergangenen Tage eher wie ein belangloser Satz, ohne Tiefgang und näheren Sinn. Doch vor dem Hintergrund, dass hernach die Polizei in den Vordergrund der Kritik gedrängt wird und ein Spitzenbeamter schon gehen musste, wird deutlich, dass dem deutschen Volk erheblicher Schaden zugefügt wurde. Für diesen Schaden kann man keinen Beamten verantwortlich machen, sondern die Verantwortung trifft allein und ausschließlich die politisch Verantwortlichen, die da geschworen haben, Schaden abzuwenden! In keinem Punkt kann ich Übereinstimmung mit dem Eid feststellen, er ist komplett zum Witz gemacht worden, nicht einmal annähernd der Versuch unternommen worden, ihn erfüllen zu wollen.

Wenn nun die Geschehnisse als der Anfang weiterer und größerer Unruhen und Auseinandersetzungen zu werten sind, die dann in einem fürchterlichen Krieg enden, dann muss man zwingend feststellen, dass nicht Schaden angewandt wurde , sondern dass Schaden von ungeahntem und unabsehbarem Ausmaß angerichtet wurde und wird. Darum, Frau Merkel, treten Sie und ihre Minister zurück, bevor Sie noch mehr und endgültig unabwendbaren Schaden anrichten.