Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Tagesgeschehen Seite 2

Vor dem Hintergrund der islamfeindlichen Proteste hat der Zentralrat der Juden   die Muslime in Deutschland   in Schutz genommen. Der neue Vorsitzende Josef Schuster sagte der Zeitung "Die Welt", die Angst vor islamistischem Terror werde "instrumentalisiert", um eine ganze Religion zu verunglimpfen. Das sei "absolut inakzeptabel".

Dabei wolle er islamistischen Terror in keinster Weise kleinreden."Sicherlich ist der islamistische Extremismus ebenso ernst zu nehmen wie andere extremistische Strömungen. Aber die Sicherheitsbehörden sind ja längst alarmiert", stellte Schuster fest.

Anmerkung: Warum Herr Schuster bekämpft Israel denn den Islam und seine Gewächse so vehement?

Schuster warnt: Pegida "brandgefährlich"

Dennoch dürften einige wenige Extreme nicht die Angst in den Köpfen der Menschen schüren. Zu denken, Deutschland drohe eine Islamisierung bis hinein in den Staatsapparat, sei "so absurd, als wenn wir aus der Existenz von Rechtsextremisten schlössen, morgen werde die NS-Diktatur wieder errichtet".

Anmerkung: Gerade aber das – Letzteres - tut ihr; doch das andere wollt ihr nicht sehen, was wirklich in Gange ist?! Die Nazies waren damals auch nur eine kleine Truppe. Und wie oft haben islamische Kleinstgruppen die Staatsführung schon übernommen?

Schuster kritisierte die Pegida  -Proteste vor diesem Hintergrund scharf. Die Demonstranten dürften "auf keinen Fall" unterschätzt werden. "Die Bewegung ist brandgefährlich. Hier mischen sich Neonazis, Parteien vom ganz rechten Rand und Bürger, die meinen, ihren Rassismus und Ausländerhass endlich frei ausleben zu dürfen", sagte Schuster.

Anmerkung: Herr Schuster will, scheinbar, wie viele andere auch, hier nur Hass schüren und das Volk verdummen, durch noch dummere Aussagen. Warum kämpft sein Heimatland dann so vehement gegen den Islam, wenn er doch soooooo ungefährlich ist!?Aber es leichter alles als Rechts abzustempeln, als sich seiner eigenen Angst zu stellen.

Seehofer: "Nicht alles Nazis"

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer   (CSU  ) warnte hingegen im Gespräch mit der "Passauer Neuen Presse" davor, die Demonstranten über einen Kamm zu scheren. "Das sind weiß Gott nicht alles Nazis", sagte er. Zwar könnten die Pegida-Rädelsführer "dem rechtsradikalen Spektrum" zugeordnet werden. Wenn jedoch tausende Menschen auf die Straße gingen, müsse man sich um "das, was diese Menschen an Ängsten im Herzen tragen, kümmern".

Nötig seien daher eine "gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf die europäischen Länder", mehr Personal in den zuständigen Bundesbehörden sowie ein besserer Schutz der EU-Außengrenzen, sagte Seehofer. Bayern werde das "mit allem Nachdruck" angehen, "sonst nimmt der Unmut in der Bevölkerung zu".

Anmerkung; Es geht nicht um Flüchtlinge, sondern um Scheinasylanten, die hierher kommen, um dem Islam den Boden vorzubereiten. Es geht um die Trennung zwischen wirklichen Flüchtlinge/Asylanten und Terroristen als Flüchtlinge getarnt.

Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig fordert eine differenzierte Betrachtung von Pegida. "Wir müssen uns sehr ernsthaft ansehen, was dort passiert", sagte der SPD-Politiker. "Wenn in Dresden 15 000 Menschen auf die Straße gehen, wäre es abwegig, so zu tun, als seien das alles Faschisten." Natürlich bereite es ihm Sorge, dass Faschisten und Rassisten dabei seien. "Aber da ist auch viel verängstigtes Bürgertum dabei", sagte Albig. "Diesen Menschen müssen wir ihre Angst nehmen und dürfen sie nicht pauschal verurteilen."

Anmerkung: Faschisten, Rassisten und Nazis findet man in jeder Partei, davor keiner sicher ( sollte die CDU eigentlich wissen, denn nach dem 2. Weltkrieg waren dort mehr Nazis beheimatet als anderswo!)

Albig: Es ist schwer, den Islam zu erklären

Für viele sei es schwer einzuschätzen, was derzeit im Zusammenhang mit dem Islam alles passiere. "Für sie steht das Wort Islam zugleich für diejenigen, die aus Syrien zu uns fliehen und für die Mörder, vor denen diese Menschen fliehen", sagte Albig. "Es ist wahnsinnig schwer, dies aufzulösen und den Menschen zu erklären."

Anmerkung: Wenn die Flüchtlinge, die vor dem Islam fliehen, diesen Islam hier wieder aufbauen, uns überstülpen wollen, dann ist ihre Flucht eine Lüge und dient nur der Verbreitung bzw. Ausbreitung des Islams über die ganze Welt. Wenn ich vor etwas flüchte, dann lass das auch hinter mir und nehme es mit in die neue Heimat. Es muss hier wirklich sichtbar und erkennbar eetwas neues entstehen, denn Terror, Krieg und Angst brauchen wir hier nicht.

Wer wirklich will und des Lesens mächtig ist, der kann den Islam schon erklären.

In den vergangenen Wochen waren regelmäßig zehntausende Menschen in Dresden einem Aufruf der islamfeindlichen Bewegung Pegida gefolgt und hatten gegen eine angebliche Islamisierung des Abendlandes protestiert und eine schärfere Asylpolitik gefordert. Pegida hat mittlerweile Ableger in mehreren Städten.

DITIB heißt: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (türk. Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein.

Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten. Die DİTİB arbeitet als bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Sitz des Verbandes ist in Köln-Ehrenfeld.

DİTİB ist nach eigenen Angaben heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und ist seit April 2007 Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime‎‎.

Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.

Denkwürdiger Ausspruch des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan

Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen (als Deutscher) das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

So war die Grünen Politikerin Narges Eskandari anlässlich einer Diskussion über eine Moschee deutschen Bürgern gegenüber zu hören.

2030 übernehmen wir das Land! Mit diesem Aufdruck verkaufen Muslime in Schweden T-Shirts.

Vorangeführte Fakten belegen zwei Dinge ganz deutlich, an denen man in der Tat nicht rütteln kann. Deutschland ist kein eigentliches Einwanderungsland, denn es hat eine eigene gewachsene Kultur, die auf dem Christentum beruht, welches eine lineare Verbindung zum frühen Judentum hat. Die Geschichte um Christus herum, sein Werdegang und sein religiöser Hintergrund ist das alte Judentum. Der Messias auf den die Juden warten, wird von den Christen in Christus gesehen, so dass es nebeneinander von Christen und Moslems nicht geben kann, da der Islam Christus als Sohn Gottes ablehnt und somit auch die Christen.

Wer sich auf fremden Staatsgebiet zusammenschließt, diese Verbindung dann einer fremden ausländischen Macht unterstellt, deren Hoheitsgebiet man doch verlassen hatte, will sich im neuen Staat nicht eingliedern und schon gar nicht integrieren. Man ist bestenfalls auf die sozialen Leckerbissen scharf, die dortige Gesellschaft und der Staat kann einem gestohlen bleiben. Aber hier werden andere Ziele verfolgt, nämlich die Islamisierung Deutschlands und Europas, folglich ist diese Vereinigung eine terroristische Zelle.

Multikulturelle Staaten hatten nie Bestand, sind immer gescheitert und haben tiefe Narben hinterlassen. Wenn wir Deutschland lieben, dann müssen wir es lassen wie es sich jetzt entwickelt hat, es sei denn, wir wollen es in einem Bruderkrieg oder besser gesagt Bürgerkrieg untergehen sehen.

Wenn Muslime von außerhalb des Staates, also von einer ausländischen Macht oder wie geschehen vom türkischen Präsidenten aufgefordert werden sich im neuen Staat nicht zu sehr anzupassen und Einheimische, von Einwanderern, zum Umziehen angehalten werden, wenn ihnen die Forderungen und die Art und Weise der Eingliederung fremder Kulturen nicht gefällt, dann sind mehr als genug Beweise vorliegend, dass es hier keine Migration von Seiten der Migranten geben soll, sondern die Übernahme des Staates vorbereitet wird, wenn nötig auch mit Gewalt. Wenn man dann hört, dass Demokratie für den Islam nur der Zug ist, auf dem man mitfährt, bis man am Ziel ist, erkennt man überdeutlich, das hier eine Art feindlicher Übernahme des Staates, analog wirtschaftlicher Betriebsübernahme, läuft. Dazu muss man natürlich das Ziel des Islams kennen. Dieses aber basiert auf dem Koran, der als oberstes Ziel die Weltherrschaft ausgegeben hat. Mit dieser Erkenntnis geht dann auch einher, dass es sich beim Islam nicht um eine Religion sondern um eine politische Ideologie handelt. Wer den Islam als Grundlage politischer Staaten und des Lebens schlechthin will, der will Rückschritt ins tiefste Mittelalter, der will all die Rechte und Errungenschaften der Neuzeit vernichten, man schaue sich nur einmal die Staaten an, die schon vom Islam dominiert werden, wollen wir diese Missstände auch hier haben?

"Die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben" sprach der Essener Generalkonsul Erol Etcioglu bei der Grundsteinlegung aus, der bei keiner Veranstaltung der faschistischen MHP fehlt. "Menschen dürfen nicht wegen ihrer Kultur angegriffen werden", sagte er. Wer Toleranz für sich einfordert, sollte sie vor allem selbst ausüben. Ein Staat der seine eigenen Minderheiten (Aleviten, Kurden, Christen etc.) massiv unterdrückt, hat nicht das moralische Recht dazu, dies für sich zu beanspruchen.

Die Moschee gehört offensichtlich der DITIB, der Türkischen Volksunion, wie die meisten Moscheen bei uns. Sie wird vom türkischen Staat finanziert.
Es gibt aber Moscheen in verschiedener Trägerschaft bei uns, auch nicht öffentlich sichtbare, sunnitische, schiitische, Ahmadiya, und aus verschiedenen Sprachen (arabisch, indonesisch, bosnisch usw.)
Alle Muslime werden in den Moscheen willkommen geheißen, nur - in der türkischen verstehen Araber und hochgebildete andere zwar die Korantexte, aber nicht die Ansprachen, und sie können sich nur auf deutsch unterhalten.

Als ein Symbol gegenseitiger Toleranz und verständnisvoller Zusammenarbeit feierten Muslime gemeinsam mit Christen die Grundsteinlegung für Essens erste 'richtige' Moschee in Katernberg" schrieb die NRZ vom 3. November '97.
Der Moscheeverein an der Katernberger Straße, der im März ’95 bei einem "Brandanschlag" zerstört worden war, hat damit begonnen, eine Moschee mit Minarett (Turm) und "Kulturzentrum" zu bauen. Damals waren "kurdische Terroristen" für den Brand verantwortlich gemacht worden. Doch sprach vieles dafür, daß der Brand von innen gelegt wurde. Wollten womöglich "Gläubige" drei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Gelder von der Versicherung kassieren, dem kurdischen Befreiungskampf schaden und die Genehmigung für den lang ersehnten Bau einer Moschee mit Minarett problemloser erreichen?
Obwohl die überwiegende Zahl der Bevölkerung Moscheen, Gebetsrufe etc. als Provokation, Ärgernis und Ruhestörung empfindet, hat die Stadt Essen - ohne eine offene Diskussion darüber zu starten - den Moscheebau genehmigt.
Wie inzwischen feststeht, wird die Moschee von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) gebaut. DITIB ist eine als religiöse Institution getarnte Organisation des türkischen Ministeriums für religiöse Angelegenheiten. Die DITIB-Zentrale wurde auf Initiative des türkischen Geheimdienstes MIT 1985 in Köln gegründet. Die Dachorganisation für mehr als 700 Moscheevereine in Deutschland ist europaweit organisiert und hat rund 100.000 Mitglieder. Die meisten Islambeauftragten, die für die DITIB-Moscheen tätig sind, sind vom türkischen Staat bezahlte Agenten. Es herrscht eine stramme hierarchische Organisationsstruktur. Bedienstete, die sich nicht an die Abmachung halten, werden vom Dienst suspendiert oder in die Türkei zurückgeschickt. So wurden vor drei Jahren in Gelsenkirchen drei Vorbeter, die eine weitere Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst MIT ablehnten, von ihrem Dienst suspendiert.
Auch wenn offiziell der türkische Staat durch "kontrollierte religiöse Betreuung" unerwünschten islamischen Strömungen entgegenwirken will, ist doch in der Realität die Ideologie der DITIB ebenso extremistisch wie die anderen zahlreichen türkisch-islamischen Verbände.
Die Moschee in Essen soll offiziell 3,5 Millionen Mark kosten und angeblich "überwiegend aus Spendengeldern" finanziert werden. Sie soll für rund 400 "Gläubige" Platz bieten. Wir erinnern an dieser Stelle an die mit bislang 12 Millionen teuerste Moschee Deutschlands in Mannheim. Bei ihrer Eröffnung verkauften "Gläubige" an einem Buchstand Hitlers "Mein Kampf" in türkischer Übersetzung. Das "Gebetshaus" wurde zu einem wesentlichen Teil von der rechtsradikalen Gruppe "Graue Wölfe" finanziert.
Wer glaubt, die Islamisierung unter den rund 2 Millionen Moslems in diesem Lande mit Toleranz Einhalt zu gebieten oder sie zu integrieren, täuscht sich gewaltig. In sämtlichen Moscheen werden reaktionäre politisch-religiöse Ziele verfolgt, eine Integration der türkischen Arbeitnehmer in die deutsche Gesellschaft wird abgelehnt.
Bis heute hat der Islam auf seine Fahne die Vernichtung der "Ungläubigen" geschrieben. Der Haß eines "wahren Moslems" gegen Andersdenkende rührt letztlich aus dem Koran. Sure 2, Verse 190 und 191 “190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.

191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen. sowie 5, Vers 51 des Korans schreibt vor: "Ihr Gläubigen! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn sich einer von euch ihnen anschließt, gehört er zu ihnen."
Das neue "Kulturzentrum" wolle besonders Jugendliche ansprechen und mit seinen Aktivitäten zu Integration beitragen, sagte der türkische Religionsattaché bei der Grundsteinlegung. Doch sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Egal ob es sich dabei um die Moscheen irgendwelcher der zahlreichen türkisch-islamischen Verbände oder dem türkischen Regime unterstehende DITIB-Moscheen handelt; sie alle üben eine antiintegrative Funktion aus. Und gerade für Jugendliche haben sie negativen Einfluß.
Neuste Forschungsergebnisse der Universität Bielefeld haben herausgestellt, daß über 40 vH aller muslimischen Schüler bereit sind, wenn sie von ihren Führern dazu aufgefordert werden, alle anderen Religionen als Feinde anzusehen und diese als Ungläubige zu verdammen. 55 vH dieser Schüler sind nach Aufforderung dieser Führer sogar bereit zur Durchsetzung des Islam als Weltreligion, Gewalt gegen Andersdenkende anzuwenden.
Es geht dem türkischen Regime inzwischen um mehr als eine "freie Religionsausübung". Es geht um Machtdemonstration. So sind auch folgende Ausdrücke von führenden türkischen Lobbyisten (auch wenn es sich wie ein Scherz anhört) nicht rein zufällig: "Die Osmanen haben es bis Wien geschafft, und wir (Türken!) sind bis nach Berlin gekommen". Die Machtdemonstration des türkischen Regimes und Islamisten kann so leicht von rechten und rechtsextremen Deutschen institutionalisiert werden, um wahlpolitisch Punkte zu machen und von der sozialfeindlichen Politik der Bundesregierung abzulenken.
In einem der letzten Flugblätter der faschistischen NPD, die breit verteilt werden, heißt es in einem Aufruf an die "Lieben deutschen Mitbürger!": "[...] Unter der Angst vor dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit findet sich kaum noch ein Politiker der Parteien, die im Stadtrat oder im Landtag vertreten sind, - und kein höherer Kirchenbeamter, der bereit ist, ein 'bis hierher und nicht weiter' zu sagen und auch durchzusetzen. Wir Deutsche sind allem Schutzlos ausgeliefert [...]".
Die zahlreichen Moscheen führen dazu, daß die von vielen Bürgern vorhandene Fremdenfeindlichkeit noch unterstrichen wird. Mit der "liberalen" Unterstützung der Islamisten überlassen die bürgerlichen und "linken" Parteien die politische Bühne diesen rechten Elementen. An dieser Stelle gilt unsere Kritik besonders der deutschen Sozialdemokratie und den Grünen, die stillschweigend die Anträge von den islamistisch-faschistischen Gruppierungen unterstützen, um damit ihre "Minderheitenfreundlichkeit" zu beweisen. Die Grünen können ja nicht anders, denn ihr Führer ist ja einer dieser Islamisten. Ein „Halt, bis hierher und nicht weiter“, würde für die Grünen gleichzeitig bedeuten, dass sie ihren Chef; Herrn Özdemir, zum Teufel jagen müssten!!!
Dies wird unverhohlen von Trittbrettfahrern ausgenutzt. Dabei sei insbesondere Halis Özkan erwähnt, der sich als "Vertreter der Aleviten in Europa" bezeichnet. Dieser, von der türkischen islamistisch-nationalistischen Koalitionsregierung Erbakan/Çiller (inzwischen von Yilmaz abgelöst) eingesetzte Vorsteher der Stiftung 'Republikanische Erziehungszentrale' (eine staatlich gelenkte rechtsradikale "Aleviten"-Organisation aus der Retorte) scheut sich sogar nicht davor eine in der Bevölkerung schwelende Abneigung gegen die Islamisten für seine populistischen Zwecke zu nutzen. Er wird in der WAZ mit den Worten zitiert "...der Namensgeber der Moschee Yavuz Sultan Selim ist ein Hitler...". Dabei hat er jedoch offensichtlich vergessen, daß er als Mitglied einer "christlich-islamischen Gemeinschaft" in Essen von Zeit zu Zeit zum Freitagsgebet in die Räume dieser genannten Moschee einlädt. Damit beweist er seine Doppelmoral und seine fragwürdige Glaubwürdigkeit.
Schlußfolgernd kann in Bezug auf die offensichtliche Unterwanderungspolitik der Islamisten und Nationalisten unter Ausnutzung von Minoritätsrechten nur von einer blinden und undifferenzierten Gutgläubigkeit gegenüber diesen Elementen gewarnt werden. Hier ist insbesondere unverständlich, warum durch den ach so toleranten deutschen Staat gegen demokratische Minoritätsorganisationen massiv vorgegangen wird, während man Islamisten, Nationalisten und anderen Antidemokraten soviel Freiraum gewährt.
Die tolerierten, ja sogar geförderten Korankurse sind beispielsweise stark staatlich geförderte Einrichtungen, obwohl sie von rechtsextremistisch-islamistischen Gruppen gelenkt werden.
Diese Gruppierungen scheuen sich dagegen nicht, wie in Duisburg einen Ablehnungsbescheid gegen ihren "Muezzinantrag" mit einem "heißen Tanz" zu bestrafen.
Darf Intoleranz durch Toleranz belohnt werden?
Wer keine Verstärkung der Ausländerdiskriminierung will, sollte sich daher gegen eine weitere Polarisation der Gesellschaft wenden und sich vor der Bewilligung von weiteren Moscheebauten hüten.
"Die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben" sprach der Essener Generalkonsul Erol Etcioglu bei der Grundsteinlegung aus, der bei keiner Veranstaltung der faschistischen MHP fehlt. "Menschen dürfen nicht wegen ihrer Kultur angegriffen werden", sagte er. Wer Toleranz für sich einfordert, sollte sie vor allem selbst ausüben. Ein Staat der seine eigenen Minderheiten (Aleviten, Kurden, Christen etc.) massiv unterdrückt, hat nicht das moralische Recht dazu, dies für sich zu beanspruchen.



Abgeschnittene Köpfe, Kreuzigungen nicht nur in Syrien, barbarische Körperstrafen, Frauen als Menschen zweiter Klasse, Verfolgung von Homosexuellen und Ungläubigen, das alles sind die In­gre­di­enzen, die die 56 Staaten der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (OIC) ausmachen. Staaten, die die islamische Welt repräsentieren. Rechte und Freiheiten werden ausdrücklich der islamischen Scharia untergeordnet, die den “rechtlichen” Rahmen für genau die eben aufgeführten In­gre­di­enzen bildet.

Die Grundlagen westlicher Gesellschaften, Demokratie, Freiheit, Individualismus und Marktwirtschaft, werden von diesen Staaten in und außerhalb ihrer Herrschaftsgebiete bekämpft. Die Begeisterung von Teilen der Linken und Rechten für den Islam erklärt sich auch daraus.

In der Türkei sorgt neben anderen staatlichen Stellen die staatliche Religionsbehörde Ditib für die nötige Unterdrückung durch religiöse Regeln. Die Ditib ist dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert und hat ihre Geschäftsfelder auch in Deutschland. Durch diverse Statthalter greift Ditib immer wieder in die deutsche Politik und Kultur ein. Zuletzt wurde bekannt, dass in einer Neuköllner Moschee eine Diskussion von Schwulen und Lesben  auf Betreiben der Ditib abgesagt wurde

Dazu passt auch folgendes:

Die Zahl der Terroranschläge mit Toten und Verletzten ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Das berichtet die Londoner Menschenrechtsorganisation Vision of Humanity. Im Jahr 2013 seien 17.985 Menschen bei Anschlägen ums Leben gekommen. 61 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor, heißt es im Global Terrorism Index der Organisation.

Zwei Drittel der Opfer gehen auf das Konto islamistischer Terrororganisationen!  

Wir aber sollen das alles nicht so dramatisch sehen. DAS ist schließlich nicht der Islam, lernen wir täglich. Aber was ist der Islam denn dann?

Bei welcher anderen Religion kommt es denn in der Gegenwart zu solchen massiven Gewaltausbrüchen?
Sollen wir die Augen davor verschließen? Kann wirklich von jedem Kritiker des Islams verlangt werden, sich in diesem verästelten System verschiedener Ausrichtungen der islamischen Religionsgemeinschaften durchzuwursteln?

Fehlt uns einfach nur der Wille zu verstehen, wie der Koran “wirklich” zu interpretieren ist?

Ich glaube, das kann von niemandem verlangt werden. Dafür kann von den Anhängern oder Führern des Islams sehr wohl verlangt werden, Andersgläubige in Ruhe zu lassen und sie zu akzeptieren. Die allerdings werfen uns immer Rassismus oder plumpe Islamfeindlichkeit vor und erzählen uns, dass der Islam in Wahrheit friedlich ist. Was wir allerdings auf den Berliner Straßen und in den täglichen Weltnachrichten mitbekommen, lässt die Anhänger des Islams nicht gerade integer oder glaubwürdig erscheinen. Der Islam ist der Grund allen Übels, denn aus ihm werden zur Zeit alale Terrorgruppen rekrutiert und berufen sich auf den Islam und rechtfertigen ihre Gräueltaten mit dem Koran.

Laut Kritikern betreibt die DITIB die „planvolle Islamisierung Deutschlands“ von der Türkei aus.

Traditionspflege als Integrationshindernis

Levent Tezcan (Universität Bielefeld) kritisierte, eins der erklärten Ziele, „die Pflege der nationalen Identität unter den türkischen Einwanderern“, kollidiere mit den Vorstellungen von einem ‚Euro-Islam‘ bzw. ‚deutschen Islam‘, der sich von der Herkunftskultur loslösen soll. Die damalige Sprecherin der Arbeitsgruppe Migration und Integration der SPD, Lale Akgün, kritisierte das Ziel der Traditionspflege als integrationsfeindliche „Aufforderung, sich abzusondern“. Der Schriftsteller Ralph Giordano vertritt die Ansicht, die DİTİB sei ein ungeeigneter Bauträger für Moscheen in Deutschland, insofern es ihr eher um die Bewahrung des Türkentums als um Eingliederung in die deutsche Gesellschaft gehe. Die DİTİB leugne den Völkermord an den Armenier (diese Leugnen muss man mit dem Leugnen des Holocaust gleichsetzen ) und ersetze Religion durch Ultrapatriotismus.

Politische Einflussnahme der Türkei

Der Journalist Jörg Lau monierte die „Nähe zum türkischen Staat“, die DİTİB sei ein „langer Arm Erdogans“. Lale Akgün warf der DİTİB „Machtgelüste” und „reaktionäre Gesinnungen” vor. Als einem Ableger der staatlichen türkischen Religionsbehörde gehe es der DİTİB nicht um Religion, sondern um die „Deutungshoheit über das Soziale”. Als Beispiel verwies Akgün auf einen später wieder aus dem Internet entfernten Leitfaden der türkischen Behörde Diyanet für „gute und vorbildliche muslimische Frauen”, worin „frauenfeindliche Vorschriften” enthalten gewesen seien wie etwa das Alleinreise-Verbot für Frauen. Auch nachdem man erklärt hatte, sie zurückgezogen zu haben, vertrieb die DİTİB weiterhin eine Islam-Fibel mit dem Titel „Erlaubtes und Verwehrtes“ des türkischen Islamwissenschaftlers Hayrettin Karaman, in welcher das Schlagen von Ehefrauen als adäquates Verhalten dargestellt wurde.

Rekrutierung der Imame aus der Türkei

Gegenstand der Kritik ist auch die Rekrutierung der Imame aus der Türkei, deren mangelnde Sprachkenntnisse und begrenzte Dienstzeit, welche die Imame daran hindern, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten in den jeweiligen Ländern vertraut zu machen. Die neu konzipierte Imam-Ausbildung an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Tübingen lehnte die DİTİB ab.

Moscheebauten

Die Turkologin Ursula Spuler-Stegemann warnte, es sei sonderbar, dass die DİTİB so viele Moscheen hierzulande „nach Kriegsherrn wie dem Konstantinopel-Eroberer Mehmed II. benenne“.

Der damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Wolfgang Huber und die Islamkritikerin Necla Kelek warfen dem Verband im Jahr 2007 anlässlich von Moscheebauten in Deutschland vor, mit zweierlei Maß zu messen. In Deutschland fordere man Religionsfreiheit für Muslime und baue Moscheen, in der Türkei hingegen verweigere dieselbe Behörde türkischen Christen und türkischen Aleviten den Bau von Kirchen und volle Religionsfreiheit.

Der Verband der türkischen Kulturvereine in Europa (Avrupa Türk Kültür Dernekleri Birliği), Kurzform Avrupa Türk Birliği (ATB), ist die Europaorganisation der Partei der Großen Einheit (türkisch: BBP (Büyük Birlik Partisi)) , einer islamistischen und rechtsextremen politischen Partei in der Türkei. Die in Deutschland beheimatete Organisation ist gemäß Selbstdarstellung als Dachverband konzipiert.

ie beiden Wesensmerkmale der Ideologie des ATB sind ein traditionelles und rigides Verständnis des Islam und der türkische Nationalismus. Der Islam wird dabei als Hauptbestandteil des nationalen Selbstverständnisses empfunden] Ursula Spuler-Stegemann bezeichnet die Organisation als streng religiös. Hakkı Öznur, stellvertretender Vorsitzender der Mutterpartei BBP, stellt dazu auf der Homepage des ATB fest:

Unser Weg ist der Weg Gottes, unser Weg ist der Weg des Korans, unser Weg ist der Weg des [nationalen] Ideals.“

Der Koran wird nicht als bloßes Offenbarungsbuch verstanden, sondern wird in den Rang einer Verfassung erhoben. Die Geschichte der Menschheit wird als Kampf zwischen Gut und Böse aufgefasst, als Kampf zwischen dem Wahren (Hak) und dem Nichtigen (Batıl), zwischen Gott (Allah) und Teufel (Şeytan) oder als Kampf zwischen der „Nation des Islam“ (Millet-i İslamiye) und der „Nation des Unglaubens“ (Millet-i Küfriye)

Die Website des ATB enthielt ferner eine „Enzyklopädie der islamischen Jurisprudenz“ (İslam Fıkıh Ansiklopedisi) Einige Beispiele:

„Die Strafe für Ehebruch lautet für verheiratete Männer und Frauen auf Steinigung, für unverheiratete auf 100 Stockschläge.“

„Wenn er auf Abkehr [vom Islam] besteht und nicht Buße tut, wird er zum Tode verurteilt."

Entsprechend dem muslimischen Selbstverständnis wird Rassismus jeder Art abgelehnt. Der ATB begreift die Türken als große Nation, die ihrerseits Teil der islamischen Umma ist.

Laizismus und westliche Ordnung

Den Laizismus, wie er in der Türkei gehandhabt wird, lehnt der ATB ab. Laizismus ist seiner Auffassung gemäß nicht mit Religionslosigkeit (dinsizlik) gleichzusetzen, sondern bedeutet staatliche Neutralität bei religiösen Angelegenheiten. Der ATB lehnt die westlich-europäische Ordnung ab. Diese basiert nach Lesart der Organisation auf Gewalt:

„Was die Europäer mit Ordnung meinen, ist Gewalt. Ihr Recht und Gesetz basieren auf Gewalt. Mit Gewalt meint der Westen Grausamkeit.“

Funktionäre des ATB fordern Mitglieder und insbesondere die Jugendlichen dazu auf, die Gesetze und mögliche religiöse Empfindlichkeiten des jeweiligen Gastlandes zu beachten. Auch die Demokratie und das Primat des Rechts werden in den Beiträgen auf der Homepage befürwortet. Recht und Gesetz lassen sich dem ATB zufolge mit dem islamischen Recht vereinbaren.

Feindbilder

Als Feindbilder des ATB fungieren:

  • Amerika („der große Satan“) und Europa („der kreuzfahrerische Westen“)

  • Satanisten (şeytaniler), die die Medien beherrschten und auch dafür verantwortlich seien, dass die USA in den Irak einmarschiert sind.

  • Israel, dessen Ende herbeigesehnt wird.

  • Freimaurer.

  • Zionisten und Dönme, die in der Türkei häufig Ziel von Antisemiten sind

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