Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Flüchtlinge 2015

 

Die großen Lügen bezüglich der Flüchtlinge von 2015

  1. Bei den Kriegshandlungen des IS (Islamischer Staat) handelt es sich nicht religiös legitimierte Aktionen

  2. Die Flüchtlinge fliehen vor dem Krieg in ihrer Heimat

  3. Das Schicksal dieser Flüchtlinge deckt sich mit dem der deutschen Flüchtlinge am Ende des zweiten Weltkrieges und danach

Wir erleben in Deutschland, in Europa zur Zeit die wohl größte scheinbare Völkerwanderung der Geschichte. Es kommen unzählige Menschen islamischen Glaubens zu uns, von denen die Politiker und leider auch die Verantwortlichen der Kirchen glauben und verbreiten, dass sie vor dem Krieg in ihrem Land auf der Flucht sind.

Diese Flucht mit der Deutschen am Ende des zweiten Weltkrieges gleichzusetzen ist reine Ironie. Es flohen damals Deutsche aus Deutschland, welches von Russland annektiert wurde, nach Deutschland, weil sie dort von den Fremden vertrieben wurden. Sie verließen nicht feige ihre Heimat um sich auf Kosten Anderer ein gutes Leben zu machen. Sie kamen auch nicht mit großen Forderungen und vor allem mit der festen Absicht, so bald wie möglich wieder in ihre angestammte Heimat zurückzukehren. Der Lauf der Dinge hat diesen Wunsch zerstört.

Ist Politik so dumm oder muss ist diese Dummheit nur Fassade?

Gleichzeitig zu dieser scheinbaren Flucht, ja parallel dazu werden wir Zeugen brutalster Attentate auf unsere Wertegemeinschaft, die mit dem Wort Krieg noch schmeichelhaft umschrieben werden. In einem Krieg, jedenfalls so bis heute, wußte man wer gegen wen kämpfte und man stand sich Mann gegen Mann gegenüber. Auch wußte man warum gekämpft wird. Doch nicht mehr heute. Heute vermummt man sich und stürmt Orte wo sich Menschen friedlich versammeln, wo sie feiern, einem Konzert lauschen wollen oder sich an einer sportliche Veranstaltung erfreuen, um dort blind um sich zu schießen, Bomben explodieren zu lassen und dann feige sich selbst zu töten. Die Hölle wäre für diese Teufel noch zu schade.

Erschreckend an dieser Sache ist die Tatsache, dass das alles im Namen einer Religion geschieht, die den Namen Islam trägt. Doch diese Religion will damit nichts zu tun haben. Die Vertreter dieser Religion in Deutschland beteuern mittlerweilen täglich, dass das nicht ihre Religion, nicht ihr Verständnis des Koran ist. Sie bezeichnen sich in der Mehrheit als sunnitisch, was eine Glaubensrichtung im Islam darstellt.

Erschreckend ist, dass ihnen das auch noch von den verantwortlichen für Politik, Kirche abgenommen wird. Erschreckend ist, dass sich scheinbar keiner die Mühe macht, diese Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Gerade aber diese Überprüfung wäre aufschlussreich, denn wenn man sich mal um die Hintergründe bemühen würde, dann würde man schnell den Durchblick erhalten und gänzlich anders reagieren.

Hilfe ja, aber nur dort wo sie angebracht ist und dankbar angenommen wird. Asyl ja, aber nur dem, der auch wirklich um seines Glaubens willen verfolgt und bedroht wird.

Hilfe nein, wo sie nicht auf Gegenliebe stößt.

Hilfe nein, wo nur Zweck zum Selbstzweck ist.

Hilfe nein, wenn darunter das eigene Volk leiden muss und für die Bedürftigen der Einheimischen nichts getan oder erübrigt wird.

Auch für die hier lebenden Muslime, eine andere Bezeichnung für Gläubige des Islams, gilt der Koran ohne Wenn und Aber. Der Koran und die Sunna sind die Grundlagen des Islams, aus dem sich alles islamische entwickelt und herleiten lässt.

Die Attentate, die unzählige unsinnige Tote fordern, erfolgen unter dem Namen „Dschihad“ und keiner weiß was das heißen soll. Wer es wirklich wissen will, der findet genügend Antworten auf die Frage und braucht sich nicht auf Aussagen von Muslimen beschränken.

Erklärende Fakten:

a) Der Koran wurde nicht von Mohammed aufgezeichnet oder gar verfasst!

b) Der Koran wurde auch nicht von Mohammed empfangen, denn dafür sollen 23 Jahre nötig gewesen sein, was aber zeitlich gar nicht möglich war. Mohammed erhielt angeblich den Koran zum ersten Mal als er 40 Jahre alt war, im Jahr 610 nach Christus. 23 Jahre später wäre das Jahr 633, in dem er die letzten Verse oder Suren erhalten haben muss. Doch das kann nicht sein, denn Mohammed verstarb 632!

c) Der Koran, so wie er jetzt vorliegt und gelehrt wird, entstand in der Regierungszeit eines Kalifen Uthman, in der Zeit von 644 bis 656 nach Christus und mindestens 12 Jahre nach Mohammed. So hat dieser Kalif dafür Sorge getragen, dass auch keine andere Quelle als dieser Koran existieren wird.

d) Wird geschichtlich berichtet, dass Mohammed selbst ein rauflustiger und kriegerischer junger Mann war, der selbst gegen die eigene Familie kein Pardon kannte.

Diese Erkenntnisse lassen den Eindruck zu, dass es sich beim Islam und dem Koran um eine geschickt konstruierte Legende handelt, die dann zur Religion stilisiert wurde


So gibt es diese Erklärung des Wortes Dschihad: Dschihad soll heißen Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Er bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung/den Kampf auf dem Wege Gottes.

Nach Herkunft des Wortes steht er für eine auf ein bestimmtes Ziel gerichtete Anstrengung. Im Koran und der Sunna bezeichnet dieser Begriff primär militärischen Kampf. Nach klassischer islamischer Rechtslehre, dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist.

Muslimische Autoren der Moderne sehen ausschließlich solche Kriege als legitim an, die der Verteidigung islamischer Staaten, der Freiheit der Muslime, den Islam außerhalb dieser zu verkünden, und des Schutzes der Muslime unter nichtislamischer Herrschaft dienen.

Der Dschihad stellt als eines der Grundgebote des islamischen Glaubens und eine allen Muslimen auferlegte Pflicht ein wichtiges Glaubensprinzip des Islam dar. Manche sunnitische Gelehrte rechnen den Dschihad als sechste zu den „fünf Säulen des Islams.

Die Charidschiten zählen den Dschihad zu den fünf Grundpfeilern des Islam.

Bei den Imamiten zählt der Dschihad zu den zehn wichtigsten Glaubensprinzipien. In ihrem Dschihadverständnis gibt es bis zum Erscheinen des sogenannten verborgenen Imams, Muhammad ibn Hasan, keinen Dschihad zur Erweiterung islamischen Herrschaftsbereichs, da erst dieser berechtigt ist, diesen zu führen. Die Verteidigung des eigenen Territoriums ist dennoch auch im imamitischen Dschihadverständnis nach wie vor verpflichtend, welche allerdings nicht als Dschihad verstanden wird.

Im europäischen Sprachraum wird der Begriff öfter mit dem Ausdruck Heiliger Krieg übersetzt. Dem entgegnen muslimische Autoren, dass Dschihad semantisch nicht nur Kriegsführung bezeichne, es nichtmilitärische Bedeutungen des Dschihadbegriffs gebe und sehen deshalb eine derartige Übersetzung als falsch an und lehnen sie ab.

In der Islamwissenschaft ist eine Umschreibung des Dschihad als Heiliger Krieg im Sinne eines von Allah vorgeschriebenen, seinetwegen geführten und von ihm belohnten Krieges gängig. Eine Gleichsetzung beider Begriffe als solcher stößt in der Forschung allerdings oft auf Ablehnung.

Dschihad ist zudem ein arabischer männlicher Vorname, dessen Gebung auch in anderen Schreibweisen im deutschen Sprachraum gesetzlich erlaubt ist.

Nun hören wir täglich die ängstlichen Aussagen unserer Politiker und Kirchenvertreter, dass man die terroristischen Aktivitäten des Islams nicht auf die Flüchtlingsdebatte übertragen darf. Ferner hört man aus diesen verängstigten Münder, dass diese Flüchtlinge doch vor dem Krieg, welcher in ihrem Land wütet, zu uns flüchten und somit unseres Schutzes bedürfen.

Halt liebe Leute, gerade weil im Schutze dieser Flucht auch viele potenzielle Terroristen ins Land gelangen muss man zwingend die gegenwärtige terroristische Lage auf die Flüchtlinge übertragen. Wenn nicht, wie will man dann dem Problem Terror Herr werden?

Ja schon Schizophren mutet es an, wenn allen Ernstes behauptet wird, diese Leute flüchten vor dem Krieg aus ihrer Heimat. Wenn sie vor dem Krieg flüchten, dann flüchten sie vor ihrem Glauben, denn es ist ja der Koran der diesen Krieg gebietet. Folglich flüchten sie vor sich selbst, vor allem dann, wenn sie hier weiterhin dem Islam folgen und diese Religion ausüben wollen. Aus dieser Tatsache ergibt sich die spannende Frage, was wollen sie wirklich hier? Dazu muss man dann folgendes in seine Überlegungen mit einbeziehen:

Von grundlegender Bedeutung für das klassisch-islamische Völkerrechtsverständnis ist die Einteilung der Welt in ein Haus des Islam (Dar al-Islam) und ein Haus des Krieges (Dar al-Harb). Während ersteres alle Gebiete unter islamischer Herrschaft bezeichnet, gilt jedes Land außerhalb des islamischen Herrschaftsbereichs als zum Haus des Krieges zugehörig. Es gilt als Pflicht der islamischen Gemeinschaft, möglichst große Teile des Dar al-Harb auf militärischem Wege dem Dar al-Islam einzuverleiben.

Nehmen wir jetzt noch die Aussagen des Koran hinzu, dass der Moslem weder Christen noch Juden zu Freunden oder Helfer nehmen darf und das die Feinde Allahs getötet werden müssen, wo man ihrer habhaft werden kann und die Feinde Allahs sind nun aber die Christen, die Juden und die Atheisten, dann rundet sich das Bild ab. Ferner verbietet der Koran die Demokratie als Regierungsform, da sie gegen Allah ist. Vor diesem Hintergrund wird dann auch erklärlich, warum es schon in Brüssel die islamische Parallelgesellschaft gibt.

Wie also kann man angesichts dieser Tatsachen jetzt noch behaupten, dass die Flüchtlinge hier alle harmlos sind? Wenn sie vor dem Krieg geflüchtet sind, der ja laut Koran von ihnen und ihren Volksgenossen verlangt wird, warum lassen sie sich dann hier von Salafisten für diesen Krieg anwerben?

Und wer sagt uns, dass die, die wieder aus diesem Krieg zurückkommen nicht deshalb zurückkehren, weil sie hier einen Terrorakt, wie jetzt in Paris, ausüben sollen?

Warum fehlen jetzt schon mindestens 700 Flüchtlinge aus niedersächsischen Aufnahmelagern? Und wie viele fehlen in den anderen Bundesländern?

Der Gipfel der Naivität: man weiß, dass 700 Personen fehlen, doch weder Name noch Datum des Verschwindens ist bekannt, auch kann man sich nicht hinstellen und behaupten, sie sind von Verwandten abgeholt worden. Dies glaubt nicht einmal der, der seine Hose mit der Kneifzange zumacht.

Unterstellen wir einmal, dass die Flüchtlinge wirklich vor dem Krieg geflohen sind, warum wollen sie dann hier den Islam implantieren?

Gerade dieser Islam ist doch der Grund für ihr Elend. Wenn also hier weiter der Islam durch den Koran gelten soll, dann ist das widersprüchlich oder hat nur den einen Grund, dass man uns eines Tages unserer Heimat berauben will. Denn ist erst einmal der Islam hier, so gilt dann auch Europa als sein Territorium, welches gegen die Ungläubigen verteidigt werden muss. Sodann gilt weiterhin der Grundsatz, dass erst dann Ruhe sein darf, wenn der Islam die alleinige alles beherrschende Religion und Regierungsform ist. Hieraus resultiert, dass uns die schon hier lebenden Muslime uns belügen und zur Abgrenzung eine Parallelgesellschaft aufbauen beziehungsweise aufgebaut haben. Sie werden sich nie in unsere Gesetze, in unsere Gesellschaft noch in die christlich geprägte Kultur einfügen, nein sie werden sie auch nicht einmal dulden und oder respektieren. Diese These wird durch die Tatsache gestützt, dass der deutsche Verband der Muslime dem türkischen Präsidenten untersteht und nicht den deutschen Gesetzen. Außerdem hält sich jedes Jahr deren Vorsitzender Mazyek bei den Treffen der islamischen Führer in der arabischen Welt auf.

Wollen uns die hier lebenden Muslime etwas anderes glaubend machen, dann lügen sie. Wollen sie wirklich ernsthaft hier leben, dann geht dies nur, wenn sie ihren Glauben ablegen und bedingungslos unsere Ordnungen anerkennen und sich dazu bekennen.

Ferner muss man wissen und zur Kenntnis nehmen, dass der Koran gar nicht von Mohammed ist, sondern von einem Kalifen Uthman. Dieser Kalif hat den Koran, so wie er heute vorliegt und gelehrt wird,

Wie soll man nun vorgehen und wie kann man das Problem lösen?

Da Integration nicht stattfinden wird, weil dem der Führungsanspruch des Koran entgegen steht, ist nur eine Ausweisung der Muslime unumgänglich. Bei allem Wohlwollen, die Moscheen und Duldung des Islams auf europäischem Boden beherbergt immer die Gefahr, dass sich radikale Gruppen bilden, die die hetzerischen Verse des Koran nicht nur als Aufruf sondern als Auftrag ansehen und dem erklärten islamischen Endziel der allein gültigen Religion Islam endlich Geltung zu verschaffen, sei es auch durch Krieg. Eine Duldung oder gar Unterwerfung unter andere Kulturen, wie der unseren christlich geprägten, kommt absolut nicht in Frage.

Nicht nur in Belgien gibt es schon jetzt die viel befürchtete Parallelgesellschaft. Gerade aber Parallelgesellschaften sind der Brutofen von Gewalt, Hass und Krieg.

Da nun heute der Islam mit Koran, Sunna und Scharia nicht nur der Boden sondern auch die Plattform kriegerischer islamisch ausgerichteter Aktivitäten sind, muss hier die Axt angelegt werden. Will ich das Blutvergießen, das sinnlose Blutvergießen, verhindern und für die Zukunft ausschließen, dann geht dies nur, wenn ich den Grund eliminiere.

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