Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Finanzkrise des 20. Jahrhunderts

Guten Tag liebe Leser!
Sie sind auf dieser Seite, weil Sie sich für die Hintergründe und Aussichten dieser unglaublichen Entwicklung auf dem Finanzsektor interessieren?

Oder sind Sie hier, weil Sie eher ängstlich sind und hoffen hier Dinge zu erfahren, die Ihnen die Angst nehmen?

Bei dem, was jetzt lesen werden, wird Ihnen bestimmt Angst und Bange, denn es steht wirklich nicht rosig, mit unserer Zukunft, vor allem nicht um den Finanzsektor. Das was man uns als Finanzkrise darstellt, ist nicht auf Banken und Sparkassen begrenzt, nein auch Versicherungen und nicht zuletzt die einzelnen Staaten, allen voran die USA, sind stark betroffen und eingebunden.

Doch lesen Sie selbst, was da alles gemauschelt, verschoben und getrickst wird, nur damit man an unser, an Ihr Geld kommen kann. Die Staaten drucken immer mehr Geld, damit der Eindruck entsteht, es geht uns gut. Es werden täglich Erfolge gemeldet, damit man sich sicher fühlt und glaubt es gehe wieder aufwärts. Doch in Wirklichkeit geht nichts mehr, die täglichen Meldungen das es mit der Wirtschaft wieder bergauf geht und Zahlen der Beschäftigungslosen rückläufig sein ist reiner Schwindel. Die Arbeitslosenzahlen werden so etwas von geschönt, dass selbst die nicht mehr wissen was richtig und falsch ist, die die Zahlen schönen. Die Wirtschaft tritt allenfalls auf der Stelle, aus dem Tal der Tränen sind doch noch lange nicht. Nötige Kredite, die die Wirtschaft dringend benötigt um Wettbewerbsfähig zu bleiben, können nicht abgeschlossen werden, weil die Banken immer noch auf einem hohen Ross sitzen und sich gegen alle Vernunft sperren.

Auch 2010 ist ein Anstieg der privaten wie wirtschaftlichen Insolvenzen zu verzeichnen, doch die Verantwortlichen, allen voran die Regierenden, wollen uns weiss machen, dass es gar nicht so düster aussieht.

Nach wie vor und trotz allen anderslautenden Versprechungen von der Politik bleiben die Steuerzahler die, die für die Zeche eintreten müssen. Der Staat verspricht der Wirtschaft und den arroganten Banken Hilfen über Hilfen und steckt dabei tief seine Finger in unsere Taschen. mittlerweilen gehört uns nicht nur der Staat sondern ein Großteil der Banken und der überwiegende Teil der Wirtschaft, wir sind also unser eigener Arbeitgeber. Man kann und muss es aber auch anders definieren und zwar so: wir unser Gläubiger und Schuldner in einer Person, weil der Staat eben alles bei uns ablädt. Aus dieser Gefangenschaft ergeben sich aber völlig andere Perspektiven, die zwar im Politischen liegen sich aber auf die Wirtschaft und Banken sowie auf das Gemeinwohl auswirken werden.

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