Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Der Islam

Die Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff war nicht nur unbedacht sondern spiegelt auch die Dummheit der Politiker wieder. Auf der einen Seite soll der Islam zu Deutschland gehören, also ein Teil unserer Gesellschaft sein und andererseits stellt er, wie in Afghanistan, dem Irak, Syrien und als Terrorist weltweit den Feind schlechthin dar, den es mit aller Gewalt zu bekämpfen gilt. Folglich können wir jetzt feststellen, dass unsre Soldaten uns selbst bekämpfen und von uns selbst getötet werden.

NEIN Herr Wulff, Nein Herr Gauck und Nein Frau Merkel, der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht zu Europa und nicht zu friedliebenden Menschen, denn zum Islam gehört auch der Dschihad und die Scharia und die fordern den bedingungslosen Kampf, also unsinniges Blutvergießen.-

Grotesker kann man seine Dummheit nicht zum Ausdruck bringen!

Besser aber man zieht sein Urteil aus folgenden Tatsachen:

DITIB heißt: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (türk. Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein.

Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten. Die DİTİB arbeitet als bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Sitz des Verbandes ist in Köln-Ehrenfeld.

DİTİB ist nach eigenen Angaben heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und ist seit April 2007 Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime‎‎.

Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Denkwürdiger Ausspruch des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan

Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen. So war die Grünen Politikerin Narges Eskandari anlässlich einer Diskussion über eine Moschee deutschen Bürgern gegenüber zu hören.

2030 übernehmen wir das Land. Mit diesem Aufdruck verkaufen Muslime in Schweden T-Shirts.

Vorangeführte Fakten belegen zwei Dinge ganz deutlich, an denen man in der Tat nicht rütteln kann. Deutschland ist kein eigentliches Einwanderungsland, denn es hat eine eigene gewachsene Kultur, welche auf dem Christentum beruht, welches eine lineare Verbindung zum frühen Judentum hat. Die Geschichte um Christus herum, sein Werdegang und sein religiöser Hintergrund ist das alte Judentum. Der Messias auf den die Juden warten, wird von den Christen in Christus gesehen, so dass es nebeneinander von Christen und Moslems nicht geben kann, da der Islam Christus als Sohn Gottes ablehnt und somit auch die Christen.

Wer sich auf fremden Staatsgebiet zusammenschliesst, diese Verbindung dann einer fremden ausländischen Macht unterstellt, deren Hoheitsgebiet man doch verlassen hatte, will sich im neuen Staat nicht eingliedern und schon gar nicht integrieren. Man ist auf die sozialen Leckerbissen scharf, die dortige Gesellschaft und der Staat kann einem gestohlen bleiben. Folglich ist diese Vereinigung eine terroristische Zelle.

Multikulturelle Staaten hatten nie Bestand, sind immer gescheitert und haben tiefe Narben hinterlassen. Wenn wir Deutschland lieben, dann müssen wir es so lassen wie es sich jetzt entwickelt hat, es sei denn, wir wollen es in einem Bruderkrieg oder besser gesagt Bürgerkrieg untergehen sehen.

Wenn Muslime von ausserhalb des Staates, also von einer ausländischen Macht oder wie geschehen vom türkischen Präsidenten aufgefordert werden sich im neuen Staat nicht zu sehr anzupassen und Einheimische, von Einwanderern, zum Umziehen angehalten werden, wenn ihnen die Forderungen und die Art und Weise der Eingliederung fremder Kulturen nicht gefällt, dann sind mehr als genug Beweise vorliegend, dass es hier keine Migration von Seiten der Migranten geben soll, sondern die Übernahme des Staates vorbereitet wird, wenn nötig auch mit Gewalt. Wenn man dann hört, dass Demokratie für die Türken nur der Zug ist, auf dem man mitfährt, bis man am Ziel ist, erkennt man überdeutlich, das hier eine Art feindlicher Übernahme des Staates, analog wirtschaftlicher Betriebsübernahme, läuft. Dazu muss man natürlich das Ziel der Türkei kennen. Dieses aber basiert auf dem Islam, der als oberstes Ziel die Weltherrschaft ausgegeben hat. Mit dieser Erkenntnis geht dann auch einher, dass es sich beim Islam nicht um eine Religion sondern um eine politische Ideologie handelt. Wer den Islam als Grundlage politscher Staaten und des Lebens schlechthin will, der will Rückschritt ins tiefste Mittelalter, der will all die Rechte und Errungenschaften der Neuzeit vernichten,

Nach den Ereignissen in Paris, November 2015, muss man konsequenter Weise feststellen, dass sich der Islam zu einer terroristischen Organisation entpuppt hat. Wer den Terror ausmerzen will, der muss das Übel bei der Wurzel packen und das ist der Islam beziehungsweise der Koran. Wenn beide weltweit geächtet und verboten werden, wirtschaftlich und gesellschaftlich so isoliert werden, dass sie weder Waffen, Verpflegung noch sonstiges Material bekommen werden, dann ist die Chance auf Frieden groß. Dazu gehört allerdings, dass in Deutschland, in Europa und überall dort, wo der Terror nicht gern gesehen ist, die Moscheen geschlossen und die Muslime des Landes verwiesen werden.

Warum so radikal? Gäbe es den  Koran nicht so gäbe es auch den Islam nicht. Da der Dschihad sich aus dem Koran ergibt, dem zufolge Allah jedem Gläubigen diesen heiligen Kampf befohlen hat, liegt hier der Grund dieser terroristischen Aktivitäten. Da nun aber für jeden Moslem nur der Koran zählt, wird es auch in Zukunft immer wieder Muslime geben, die sich für ihren Glauben radikalisieren werden, auch wenn es den IS schon lange nicht mehr geben würde.

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