Wer nichts anpackt, der auch nichts bewegt

Brennpunkt 1 Pegida

Brennpunkt 1

Pegida und schon werden alle zu den drei Affen
Unsere Politik, unsere Gesellschaft und nicht zuletzt die Kirchen in Deutschland haben ein Milieu geschaffen, in dem alles gedeihen kann, nur nicht Frieden, Wahrheit und Gemeinsamkeit. Diese Politik und das ewige Taktieren und Herumgeeiere haben letztendlich auch zu den Demonstrationen von Pegida und Anti Pegida geführt. Diese beiden Bewegungen, wie auch alle anderen, die sich dadurch berufen fühlen einen Lauten zu machen, konnten nur entstehen, weil die vorgenannten Institutionen es nicht verstanden, was mit der Wiedervereinigung Deutschlands ihnen und uns aufgetragen ist, nämlich ein einvernehmliches Miteinander von Politik und Gesellschaft. Und das Lustige an der Sache ist, dass beide – Pegida und Anti Pegida – das selbe wollen, ein friedliches und freies Leben mit allen Menschen, in einem ebenso freien Deutschland wie Europa. Nicht ganz, mit einem kleinen aber feinen Unterschied, die einen mit und die anderen ohne Islam!

Das ist nun aus Deutschland, dem Land der Denker und Dichter, geworden, ein Haufen unwissender Jammerlappen, Besserwisser und Duckmäuser. Unsere politische Führung, egal welcher Partei, lässt sich immer wieder von irgendeiner selbsternannten Führungsmacht in Konflikte einbeziehen, die weder unser Ding noch unsere Aufgabe sind. Nun, dass Politiker immer etwas dummer und langsamer sind als die Bevölkerung, das war mir schon hinlänglich bekannt, aber das der Bürger und die Bürgerin nun blindlings ins gleiche Horn blasen, wie diese Angsthasen, sich wie Lemminge benehmen, das hatte ich nicht gedacht. Was ist mit unserem Grundgesetz, für das die Juristen nur ein müdes Lächeln übrig haben? Ist dieses Machwerk wirklich so lächerlich, alt und verstaubt? Was ist mit den darin verankerten Menschenrechten? Oder nehmen wir es deshalb nicht ernst, weil es immer noch nicht die Verfassung des nun wieder vereinten Deutschlands ist? Wo haben wir in den letzten Jahren geschlafen, was haben wir versäumt zu erledigen? Hier nur einige der Fragen, die wir uns angesichts der Lage im Staat stellen müssen.

An der Spitze dieses Staates stehen zwei Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in einer menschenverachtenden Diktatur verbringen durften und sollten eigentlich noch wissen, was Unterdrückung, Hass und Unfreiheit bedeuten. Doch was kommt aus deren Mund? Dummes Zeug, weil ihnen vielleicht vor der Wahrheit die Hosen flattern? Gerade nach dem gewaltfreien Umbruch in der DDR, der zur Wiedervereinigung Deutschlands führte, habe ich einen gewissen Schub an Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Mut von deutschen Politikern und anderen Verantwortlichen in Deutschland erwartet, auch von der Bevölkerung. Was ich jetzt sehen, hören und lesen muss, lässt einem die Haare zu Berge steigen.

Der Islam gehört zu Deutschland! So tönt nun auf einmal auch die Kanzlerin, einstimmig mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, wider besserem Wissen, hatte sie sich 2003 nicht noch ganz anders angehört, aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Oder treffen wir eher den Kern der Sache, wenn wir sagen: Deutschland gehört mittlerweilen dem Islam, denn die Muslime bestimmen längst was wir dürfen und was nicht. Vielleicht entstehen solche Aussagen, weil im Hintergrund immer die Angst steht, dass, wenn man das Gegenteil sagt, hier in Deutschland ähnliche Zustände entstehen, wie sie in Syrien und anderen vom Islam beherrschten Staaten Alltag sind. Doch diese Angst ist selbst produziert.

So waren folgende Überschriften in der Presse zu lesen: Unsere Freiheit, unsere Feigheit; Ich bin nicht Charlie! Freiheit braucht Mut; Schlachtet sie mit einem Messer; Das Dilemma der Muslime

Ein Buch der Gewalt und der Barmherzigkeit. All diese Überschriften beinhalten richtiges sowie auch irreführendes, doch spiegeln sie den kleinen aber feinen Unterschied wieder, die einen mit und die anderen ohne Islam! Doch wer hat Recht?

Nehmen wir erstes: Unsere Freiheit, unsere Feigheit

Ist es wirklich so, birgt unsere Freiheit gleichzeitig auch Feigheit in sich? Was taugt diese Freiheit, wenn man vor und in ihr Angst haben muss? Da wird in dem Artikel die Auffassung vertreten: Jeder Mensch hat das Recht, mit einer Karikatur verarscht zu werden und dieses Recht müssen wir verteidigen. Ist das wirklich ein Recht und worauf soll das fußen?

Diese Aussage steht völlig konträr zu unserem Grundgesetz, denn sie verstößt im höchsten Maß gegen die Menschenwürde und widerspricht auch dem Gedanken der Freiheit, denn Freiheit findet dort ihre Grenzen, wo sie nicht erst in die Rechte eines anderen eingebrochen ist, sondern schon dort, wo sie sie berührt. Ich beanspruche so etwas nicht als Recht und spreche auch niemandem dieses Recht zu, weder mir gegenüber noch einem anderen betreffend.

Freiheit ist ein Juwel mit dem man sehr, sehr vorsichtig und dosiert umgehen muss. Freiheit ist zerbrechlich und nur etwas für Menschen die die Würde haben die Würde des Anderen auch zu respektieren und notfalls über die eigene Würde zu stellen. Gerade aber hiermit verlange ich viel, vielleicht zu viel von Karikaturisten und Satirikern, denn sie nehmen sich alle Rechte heraus und überschreiten Grenzen, die Normalmenschen nicht einmal antasten, geschweige denn andenken würden. Doch gerade für diesen Bereich – Karikatur und Satire - gilt, wer den Teufel anruft, muss damit rechnen, dass er sich seiner völlig annimmt.

Satire, Karikatur und Atomenergie haben eine Gemeinsamkeit, nämlich das bei ihnen das Zitat vom Zauberlehrling gilt: Meister, wie werde ich die Geister wieder los, die ich rief. Auch wenn ich den Islam hier nicht verteidigen will, so habe ich Achtung vor den Menschen, die sich dazu in friedfertige Form bekennen und billige ihnen die gleichen Rechte zu, wie ich sie für meine Person in Anspruch nehme. Ich verachte genauso, wie jeder logisch denkende Mensch, das sinnlose Schlachten von Menschen, nur weil mir deren Lebensstil, deren Religion oder politische Überzeugung nicht gefällt. Wäre das tatsächlich die Grundlage des menschlichen Handelns, des friedlichen Miteinander, dann müsste es täglich überall und jeder gegen jeden ein Blutbad geben, denn jeder wird irgendetwas am anderen finden, was ihm nicht gefällt.

Die Würde des Menschen wird in unserem Grundgesetz garantiert und soll auch vom Gesetz geschützt sein, doch die Gegenwart sieht anders aus. Wer sein Recht auf Demonstration wahr nimmt, ist gleich ein Rechter, wenn er nicht den Ton trifft, den die Politik und Gesellschaft vorgibt. Doch ist das denn auch immer der richtige Ton? Hier kommt jetzt die Feigheit zum Tragen. Lieber mit der Masse mit gehen, mit den Wölfen heulen, als unangenehm aufzufallen! Hat die Zeit des scheinbaren Friedens uns so sehr abgestumpft, dass wir nur noch Feige sind? Der Protest von Pegida hat uns alle wach gerüttelt, sonst wäre der Tumult nicht so groß, den diese Bewegung hervorgerufen hat. Er hat uns den Spiegel vorgehalten und das was wir sehen, das erschrickt uns, macht uns Angst vor uns selbst. Trotz allem wird hier auch wieder einmal die Dummheit der Politik offenkundig. Sie wollen keine Rechten und doch schicken sie sich täglich an, diesen Verirrten immer wieder neue Opfer zu zutreiben, indem man die Sympathisanten von Pegida als Rechte verschreit anstatt sich mit deren Problemen auseinander zu setzen. Man darf sich nicht wundern, wenn die Rechten immer stärker werden, das ist der Toleranz und Ignoranz der Politiker zu verdanken.

Doch jetzt wird es tatsächlich lächerlich, denn die einen wollen Frieden in Freiheit auf dem Boden der jüdischen-christlichen Tradition und der daraus entstandenen Demokratie in Deutschland. Die anderen wollen auf Grundlage der jüdischen-christlichen Tradition und der Demokratie eine friedliche freie bunte Gesellschaft in Deutschland. Wer lesen kann der lese und erkennt, beide wollen das absolut Gleiche, nur nicht miteinander und der Unterschied ist eben, die einen mit und die anderen ohne Islam, alles andere ist scheinbar egal.

Nun denn, Sarazin hat doch Recht. Es wird endlich Zeit das wir, das Volk und die Regierung, erkennen, dass all die Terroristen IS, Boko Haram, Taliban, Al Kaida und Co aus dem Islam kommen, der jetzt beteuert, er habe damit nichts zu tun. Nein liebe Leute, lest den Koran aufmerksam, vor allem richtig und macht euch vertraut mit dem Beiwerk dazu, der Lebensgeschichte Mohammeds. All die angeblichen heiligen Kriege, die heiligen Kämpfer die uns heute zu schaffen machen, sind Kinder der Erziehung des Koran, der ihnen von klein auf eingebleut wurde und der ihnen scheinbar Recht gibt. Hinzu kommt, dass im Islam Mohammed wie ein Heiliger verehrt wird und gerade der hatte einen Krieg nach dem anderen angezettelt, andere Völker überfallen und unter das Joch des Islams gezwungen. Er hat Karawanen seiner Familie und seines Stammes überfallen, die Leute gemordet und da sollen nun die Muslime den Terror und ihre Kinder verurteilen, die diesem Vorbild nacheifern? Jahrhunderte lang galt dieses Verhalten als richtig, jetzt soll es falsch sein? Was erwarten die da von den Muslime, die da sagen: sie sollen ihren Glauben, ihren Koran neu überdenken, wenn es in Sure 2 Vers 2 heißt: „Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;“?

Das zur Zeit aus dem Munde einiger Muslime zu hören ist, dass IS, Al-Kaida und Co Terroristen sind, ist schon mehr als man eigentlich von ihnen erwarten durfte, überspannen wir den Bogen bitte nicht, denn damit sind diese Muslime ihrem Tod schon sehr nahe.

Angesichts des Hasses, welcher uns da aus dem nahen Osten entgegenschlägt, kann man schon Angst bekommen, dass diese Zustände auch hierher überschwappen. Doch muss man dann auch gleich zu den drei Affen werden, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen wollen? Hier zu schweigen und so tun als wäre alles in bester Ordnung, ist nicht nur feige, es ist verantwortungslos und zeigt doch nur unsere eigene Dummheit. Nun besteht die Menschheit schon mindestens zweitausendundfünfzehn Jahre, doch in diesen Jahren haben wir absolut nichts gelernt, uns nicht entwickelt, sind weiterhin die Barbaren geblieben, die schon unsere Vorfahren waren. Wir sagen Toleranz und meinen Unterwerfung, wir sagen Globalisierung und meinen einseitige Ausbeutung und Bevormundung, alles wird getan zur Sicherung der Besitzstandsrechte, nichts zur Befriedigung von Hunger, Wohnraumnot, Einkommen für Alle und Ächtung von Waffen und Krieg.

Wir locken in grenzenloser Verantwortungslosigkeit Menschen nach Deutschland, nur weil die Unternehmer billige Arbeiter haben wollen. Die Fachkräfte, die angeblich fehlen sollen, müssen sie ebenso teuer bezahlen, wie Einheimische, vielleicht sogar noch teurer. Damit die Rechnung für die Unternehmer stimmt, brauchen sie billige Arbeiter. Doch was bekommen die Menschen, die zu uns hierher gelangen? Sie tauschen das Elend von Krieg und Not gegen das Elend von Arbeitslosigkeit, Hungerlöhnen und Aussichtslosigkeit in einem Land das ihnen fremd und scheinbar feindlich zu sein scheint. Mit der Flucht aus ihrer Heimat tun wir ihnen wahrlich nichts gutes, wir verschlimmern nur ihre Not und Armut, säen so nur Hass, Unmut und geben solchen Organisationen wie IS, Al Kaida und Co nur den Nährboden für ihre Soldaten.

Was ist fremdenfeindlicher, wenn man ganz ehrlich sagt, dass aus dem Traum vom Schlaraffenland Deutschland nichts wird und werden kann, oder wenn ich die Menschen im Glauben an das Unmögliche hierher locke? Wir haben zur Zeit etwa 3.7 Millionen Arbeitslose und dazu etwa 3,1 Millionen Erwerbstätige, die von dem Einkommen ihrer Arbeit nicht existieren können, also haben wir fast 7 Millionen Einwohner, die wir nicht bezahlen, uns nicht leisten können und welche Zukunft, welche Aussichten bieten also damit den hier anlandenden Flüchtlingen? Armut ist ein weltweites Problem, das nicht erst jenseits unserer Grenzen beginnt, sondern schon hier und heute bei uns sehr präsent ist.

Ich bin nicht Charlie und Freiheit braucht Mut kann man schnell abhandeln. Wer will als Christ schon Charlie sein, wo uns Christen doch die Nächstenliebe ins Stammbuch geschrieben ist? Hat Christus uns nicht zusätzlich aufgegeben unsere Feinde zu lieben, weil das die höchste und schwerste Form der Liebe ist? Was macht Charlie Hebdo, was von dieser christlichen Erziehung setzen die da um? Das ist in allen Bereichen Verletzung der Menschenwürde, die uns doch allen so wichtig und heilig ist. Doch damit ist das Morden der Karikaturisten nicht zu rechtfertigen und schon gar nicht zu billigen. Doch gilt auch hier die Warnung, wer mit dem Feuer spielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er darin umkommt. In diesem Zusammenhang wird immer wieder die Freiheit ins Spiel gebracht und als Recht der Schaffenden angeführt.

Was für ein Irrtum.

Freiheit ist ein Auftrag zur Selbstkontrolle, kein Recht das eingeklagt werden kann. Freiheit ist die Würde der gesamten Menschheit, nicht nur die eines Einzelnen und schon gar nicht die Freiheit einer einzelnen Berufssparte. Freiheit ist auch kein Recht einer Religion, sich über andere Religionen zu setzen und Freiheit ist auch nicht das Recht Religion als Deckmantel politischer Interessen zu missbrauchen. Freiheit ist auch nicht das Recht der Politik, dass zu tun, was ihr gerade und jetzt in den Kram passt. Die Freiheit der Politik wird vom jeweiligen Volk getragen, gebilligt und vor allem verliehen. Hierauf sollten sich die Menschen endlich mal besinnen, dass sie es sind, die die jeweiligen Staaten ausmachen und sie sind es, denen die politischen Führer ihre scheinbare Macht verdanken. Entziehen wir sie ihnen, wenn sie sich vom Volk entfernen und selbstständig machen. Dies gilt auch für die religiösen Führer, die oftmals schlimme, sehr schlimme Verführer sind, denn ihnen wird vom Volk ein Machtbonus voraus geschickt, deren Verdienst sie mehr als schuldig bleiben.

Freiheit braucht in der Tat Mut, Mut auch mal Nein zu sagen und gegen den Strom der Zeit, gegen den Strom der Allgemeinheit zu schwimmen. Mut sich gegen das Falsche, was zum Richtigen deklariert wird, zu stemmen und auch mal laut dazu zu stehen. Freiheit braucht aber zudem auch Intelligenz und Fingerspitzengefühl, sonst wird sie zu einem Bumerang, der am Ende mich selbst zerstört.

Auf alle Fälle ist Toleranz keine Freiheit, denn sie wird zum Gefängnis des Muts und führt zur Selbstaufgabe. Toleranz ist ein dämliches Modewort geworden, mit dem man den Menschen suggerieren will, dass sie sich keine Gedanken machen müssen, das tun schon andere für sie. Doch was dann, wenn diese Denker einen völlig falschen Weg gehen, wenn sie irren? Nein Toleranz ist etwas für eine Gesellschaft die weder Denken noch Nachdenken kann und will, ist etwas für Kleinkinder, denen man jeden Handgriff noch erst beibringen muss. Wollen wir Erwachsene sein, auch in Politik und Gesellschaft, dann benehmen wir uns doch endlich auch mal so und stellen uns den Diskussionen der Zeit und vertreten wir unsere Meinungen, auch wenn sie sich später als falsch herausstellen, nur so kann der Horizont erweitert und Lösungen sichtbar werden.

Schlachtet sie mit einem Messer; Das Dilemma der Muslime ; Ein Buch der Gewalt und der Barmherzigkeit, diese drei Überschriften kann man nicht für sich allein bearbeiten, man muss sie zusammenfassen und dann in dieser Reihenfolge: Ein Buch der Gewalt und der Barmherzigkeit; Schlachtet sie mit einem Messer; Das ist das Dilemma der Muslime.

Es ist richtig, wenn man dem Koran unterstellt, dass er neben Gewalt, Hass und Krieg auch von Barmherzigkeit spricht. Doch spricht er nicht in der Weise von Barmherzigkeit, wie wir sie aus der Bibel, vom Evangelium, kennen, sondern bezieht sie ausschließlich nur auf die, die dem Islam huldigen, wo hingegen Christus von einer göttlichen Barmherzigkeit spricht, die allen Menschen zu teil werden soll. In diesem Punkt sind allerdings Evangelium und Koran fast identisch, dass der Lohn der Treue zu Gott nur die trifft, die auch tatsächlich bei der Stange bleiben. Doch lässt das Evangelium offen, woher die kommen werden, die später einmal Gottes Lohn erhalten, der Koran hingegen kennt sie schon heute, das sind die Muslime und in vorderster Front die, die sich als Kämpfer für Allah hervorgetan haben.

Ein weiterer Unterschied ist darin zu sehen, dass der Koran nach jeder Darstellung der Barmherzigkeit sofort eine Androhung schlimmster Strafen anfügt, wenn sich einer vom Islam abwenden würde, denn laut Koran ist der Islam die einzige und die wahre Religion. Ja überall dort, wo das Evangelium Christi von Liebe, Frieden und Besonnenheit spricht, hat der Koran nur Worte des Hasses, des Krieges, der Verfolgung und des Tötens. Immer und immer wieder werden die Gläubigen des Koran zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen und es wird ihnen immer für diesen Kampf ein süßer Lohn im Jenseits versprochen.

Liest man den Koran aufmerksam, dann findet man dort auch Ungereimtheiten, die einen nachdenklich stimmen und fragen lassen, ist es denn wirklich eine Religion, die sich hier offenbart? Auf der einen Seite wird Krieg und Morden hoch gepriesen, dann wieder ist der gleiche Tatbestand verwerflich und seine Täter sind vom Satan und gehören ins Höllenfeuer. Was sind das für Worte? Leider betreffen sie nicht uns, uns Christen, Juden und Atheisten, also die Ungläubigen, sondern bestimmen das Leben unter einander. Kein Moslem darf einen anderen Moslem töten, es sei denn, dass dieser den wahren Glauben verlassen hat. Es ist ebenfalls, dies allerdings generell, einem Muslime verboten Frauen und Kinder zu töten, auch nicht im Krieg für Allah. Frauen und Kinder sollen überleben, damit sie für den Feind zur Schande und Schmach gemacht werden können. Leider ist der Islam in seinen Glaubensrichtungen so zerstritten, dass jeder von sich meint den richtigen Koran und somit den richtigen Glauben zu haben, die richtige Lehre zu besitzen und das alle anderen Muslime sich dieser zu unterwerfen haben. Wer sich nicht unterwirft, das haben sie von Mohammed, der ist der Feind der Religion und darf getötet werden. Erkennen sie nun das Dilemma der Muslime? Ja sie sind Gefangene ihrer eigenen Ideologie. Auch wenn sie gern mit uns Frieden machen würden und in Frieden mit uns leben möchten, doch der Koran spricht dagegen, so Sure 3 Vers 28: „Die Gläubigen (Muslime) sollen sich nicht Ungläubige (Juden, Christen und Atheisten) zu Freunde nehmen vor den Gläubigen und wer das tut, hat nichts mit Allah, es sei denn, dass ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor seiner Strafe und zu Allah ist die Heimkehr.“

Hier liegt die Gefahr für eine Parallelgesellschaft, denn sich vor ihnen hüten heißt nichts anderes als sich abzuschotten. Das ist aber auch das Selbe, was der türkische Staatspräsident Erdogan von den hier in Deutschland lebenden Türken mit dem Satz: „Integriert euch nicht zu stark,“ fordert. Es soll zumindest noch soviel Islam übrig bleiben, dass man darauf eventuell aufbauen kann und aus Deutschland dann doch noch einen islamisch dominierten Staat machen zu können.

Ja nicht nur die Muslime haben ihr Dilemma, auch Deutschland steckt in der Zwickmühle. Auf der einen Seite wollen wir unserem hohen Anspruch an Gastfreundlichkeit und christlicher Nächstenliebe nachkommen, andererseits müssen wir aber auch auf unseren Erhalt und unsere Sicherheit bedacht sein. Ein vorsichtiges Handeln kann schon darin bestehen, dass man all denen, die hier auffällig werden, zum Schutze des Staates und der hier lebenden Bevölkerung, die Pässe entzieht und des Landes verweist. Diese Ausweisung geschieht am Besten dorthin, wo ihre laut publizierte Form des Lebens stattfindet. Gleichzeitig wird ihnen eine Wiedereinreise verwehrt, sie gelten dann hier als unerwünschte Personen. Dies muss gegen jeden gelten, egal ob Zuwanderer oder Einheimischer, wer berechtigten Anlass gibt, von ihm anzunehmen, dass von ihm Gefahr ausgeht, egal ob religiöser oder politischer Art, hat sein Bleiberecht hier verloren. Dies wäre ein erster Schritt um die Gefahr klein zu halten, ausschließen kann man so noch nicht ganz.

Wenn sich nun die Politik dazu durchringen könnte, rigoros gegen jeglichen Waffenhandel vorzugehen und so die Krisenländer keine Waffen noch Munition erhalten, wäre ein weiterer Schritt zum Frieden getan. Wenn dann endlich das Geschwätz von Globalität dahingehend mit Inhalte gefüllt werden würde, dass – was schon seit langem möglich ist – kein Mensch auf dieser Erde Hungern müsste, dass jeder Mensch dort wo er geboren ist und wo er lebt auch Arbeit hat, ein anständige Dach über dem Kopf hat, dann haben wir Frieden. Doch wollen wir das auch? Wollen das die Politiker, die sich doch immer gern in Krisen beweisen wollen? Will das die Rüstungsindustrie, die doch am Elend, Krieg und Tod profitiert? Wollen das die Unternehmer, die doch immer nur auf der Suche nach billigen Arbeitern sind, damit ihr Vermögen vermehrt und gesichert wird? Wie bekommen wir die mit ins Boot, dies ist die schwierigste Frage, die vornehmlich geklärt werden muss.

Also bleibt über allem die Frage wie und womit wollen wir leben? Oder wollen wir erst darüber nachdenken, wenn auch hier, bei uns, alles wieder in Schutt und Asche liegt? Wie sollen diese Kulturen es mit einander fertig bringen der Menschheit Frieden und Wohlstand zu bereiten, ohne sich jedesmal an die Gurgeln zu gehen und zu misstrauen? Und das vor dem Hintergrund, wie sich der Islam derzeit real darstellt? Dieses, das friedliche Zusammenleben, fällt uns ja schon in Europa mit einer mehr oder weniger gleichen Religion, zumindest aber gleichen Weltanschauungsrichtung, schon schwer, es gibt immer noch große Gräben zwischen Katholiken und Evangelischen und nicht zu vergessen mit den Atheisten!

Dann sind da noch die ewigen völkischen Ressentiments, die da verhindern das es zu einem wirklichen Kriegsende zwischen den Völkern Europas und Deutschland kommen kann. Ja, wir haben immer noch, siebzig (70) Jahre nach Kriegsende, keinen wirklichen Frieden in Europa, weil uns der Friedensvertrag, der einen Frieden besiegelt und öffentlich darstellt, verwehrt wird. In diesen Schwebezustand gelangen all die, die als Flüchtlinge und oder Asylanten zu uns kommen. Sie werden mit der Einreise nach Deutschland in Gemeinschaftshaftung genommen. Ihnen wird auch die Last der NS-Verbrechen, als Nachfolger von NS-Deutschland, quasi als Sippenhaft, auferlegt und sie müssen sich an den Folgen beteiligen. Der Waffenstillstand bedeutet aber auch, dass, wenn es den Siegermächten gefällt, in Deutschland wieder Krieg herrscht. Dieses alles wird denen, die sich zu uns flüchten, egal aus welchen Motiven, verheimlicht. Ist das fremdenfreundlich!?

nach oben